Photovoltaik: Vergütung, Gesetze, Finanzierung

Vergütung der Netzeinspeisung und Eigenverbrauch

Die Vergütung von Solarstrom wurde zu Zeiten von Rot-Grün langfristig im EEG fest- geschrieben. Damit wurde Rechtssicherheit für mind. 20 Jahre geschaffen. Die heutige Regierung zieht es vor, mehr Unklarheit als Klarheit zu verbreiten, also planen und rechnen wir immer aktuell, nach Rechtslage. Gebunden an das EEG ist immer eine Sicherheit von mind. 20 Jahren für die geltenden Regeln  gegeben.  

Alle nachstehenden Werte sind Nettowerte, da die Umsatzsteuer i.d.R. keine Rolle spielt.

Ausnahmen bilden nur einige wenige Betreiber mit besonderen Steuerstatus. 

Für die Richtigkeiten der nachstehenden Angaben übernehmen wir keine Gewähr.

 

z.Zt. (Februar 2014) erhalten Sie für die Überschusseinsparung ca. 13 Cent /kWh.

Hauptsächlicher Nutzen kommt aus einem möglichst hohen Anteil Eigenverbrauch der Erzeugung.

Wir beraten Sie gern !

  

 

 

Gesetze zum Bau von Photovoltaik-Anlagen

 

In Deutschland bedarf es in der Regel keiner Baugenehmigungen, wenn PV-Anlagen an bzw. auf Gebäuden montiert werden. In der Regel bedeutet aber auch, die regionalen Bauordnungen dahingehend zu prüfen, ob nicht regionale Sonderregelungen davon abweichen. In manchen Regionen ist  z.B. eine Bauanzeige zwingend erforderlich.

In einigen Bausatzungen kann auch die (sichtbare) Anbringung untersagt sein.

Soweit der Denkmalschutz für ein Gebäude,  Straßenzüge oder ganze Ortschaften zuständig ist, empfehlen wir gemeinsam mit uns als Hersteller nach gemeinsamen Lösungen zu suchen. Kompromise sind besser als rechtliche Auseinandersetzungen.  

 

Weiterhin gelten Fachvorschriften für Statiker, Installateur, Elektriker, Blitzschutz u.v.m.

 

 

 

Finanzierung von Photovoltaik-Anlagen  


 

Neben Eigenkapital zur Errichtung der Anlagen ist unter Umständen die Finanzierung der

Anlage inklusive der möglichen steuerlichen Vorteile eine gute manchmal sogar bessere Lösung, um seine Dachflächen auch wirtschaftlich zu nutzen.

Neben den Hausbanken, die Finanzierungen unterschiedlichster Art anbieten, gibt es auch freie Finanzdienstleister und Bausparkassen.

Viele davon orientieren sich an den Konditionen der Kreditbank für Wiederaufbau (KfW),

die dafür das KfW-Programm Erneuerbare Energien aufgelegt hat. Finanziert werden bis zu 100% der Nettoinvestitionskosten (ohne U.s.St.), bis max. 10 Mill. Euro.

Finanzierungsfristen von 5, 10 und 20 Jahre, bis zu 3 Jahre tilgungsfreie Anlaufzeit, Zinssätze von 2,88 bis 8,4 Effektivzins p.a. für Privatpersonen, Freiberufler, Landwirte, Gemeinnützige Organisationen, privatwirtschaftliche Unternehmen und Unternehmen mit kommunaler, kirchlicher oder karitativer Beteiligung stehen zur Verfügung.  

Dafür lohnt es sich auf jeden Fall in ein gründliches umfassendes Konzept zu investieren.